diff --git a/Dockerfile b/Dockerfile index 067d1fa..327a209 100644 --- a/Dockerfile +++ b/Dockerfile @@ -8,26 +8,21 @@ WORKDIR /app RUN apk add --no-cache python3 make g++ libc6-compat vips-dev COPY package*.json ./ -# --ignore-scripts vermeidet eine Race-Condition: sharp's postinstall checkt, -# ob seine Plattform-Prebuilt-Binary (@img/sharp-linuxmusl-arm64) schon im -# node_modules liegt. Bei parallelem Install ist sie das mitunter nicht, und -# sharp fällt auf "build from source" zurück — das scheitert, weil wir -# node-addon-api nicht haben. Mit --ignore-scripts + npm rebuild danach -# sind alle Deps garantiert fertig installiert, bevor postinstall läuft. -RUN npm ci --ignore-scripts --include=optional -RUN npm rebuild +# Bewusst npm install (nicht npm ci): der package-lock.json wird auf dem +# Dev-System (Windows) generiert und markiert die linux-musl-arm64-Prebuilts +# von sharp als "dev": true, sodass npm ci sie nicht installiert. npm install +# resolvt Optional-Deps frisch fuer die aktuelle Plattform (= linux-arm64-musl +# im Docker-Build) und findet die Prebuilts korrekt. Die package.json-semver- +# Ranges sorgen fuer hinreichende Reproduzierbarkeit. +RUN npm install --include=optional --no-audit --no-fund COPY . . RUN npm run build -# Clean re-install statt npm prune. Grund: package-lock.json wird auf dem Dev- -# System (Windows) generiert, dabei markiert npm die linux-musl-arm64-Prebuilts -# als "dev": true, obwohl sie für's Runtime gebraucht werden. npm prune --omit=dev -# würde sie entfernen. Ein Fresh-Install mit --omit=dev installiert dagegen nur -# das, was für's Runtime nötig ist, inkl. matchenden Prebuilts. +# Fresh-Install fuer den Runtime-Stage: nur Produktions-Deps, wieder mit +# npm install statt ci aus demselben Grund wie oben. RUN rm -rf node_modules \ - && npm ci --ignore-scripts --omit=dev --include=optional \ - && npm rebuild + && npm install --omit=dev --include=optional --no-audit --no-fund FROM node:22-alpine AS runner WORKDIR /app