Idempotentes Setzen/Loeschen von shopping_cart_check-Eintraegen
ueber (name_key, unit_key). Check ueberlebt Recipe-Removals,
solange ein anderes Rezept weiterhin zur Zeile beitraegt —
verifiziert durch 3 neue Integrationstests (17 total).
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Neue Spec fuer das Einkaufslisten-Feature:
- Globale (haushaltsweite) Einkaufsliste, aus Rezepten der Wunschliste gefuellt
- Portionen zentral auf der Listen-Seite skalierbar
- Flache Aggregation via (LOWER(TRIM(name)), LOWER(TRIM(unit)))
- Abhaken persistiert, Cleanup manuell
- Header-Badge zaehlt nicht-abgehakte Zeilen
- Relayout der Wunschlisten-Karte: Action-Icons horizontal oben, Quell-Domain raus
- Kein Fuzzy-Matching, keine manuellen Eintraege (YAGNI fuer v1)
E2E-Tests erst nach Deploy.
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Der Domain-Filter im Header-Dropdown wirkt ab jetzt ausschliesslich auf
die Web-Suche (SearXNG). Die Suche in gespeicherten Rezepten liefert
immer alle Treffer, unabhaengig von der Quelldomain -- wer ein Rezept
gespeichert hat, will es finden, selbst wenn er die Domain aus dem
Filter ausgeschlossen hat.
- SearchStore: filterParam -> webFilterParam, nur noch an Web-Calls
- /api/recipes/search: domains-Query-Param wird nicht mehr gelesen
- searchLocal(): domains-Parameter + SQL-Branch entfernt
- Tests entsprechend angepasst
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Neue SPRACHE-Sektion weist Gemini explizit darauf hin, dass die
Texte ausschliesslich deutsch sind -- Umlaute, deutsche Zutaten,
deutsche Masseinheiten als Prior fuer die Zeichen-Rekonstruktion.
Soll die "Kontext-Detektiv"-Logik bei handgeschriebenen oder
verblassten Rezepten verbessern.
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Auf Gemini-Empfehlung: System-Instruction als OCR-Experte fuer
kulinarische Dokumente, mit "Kontext-Detektiv"-Regel fuer schwer
lesbare Zeichen, "[?]" fuer Unleserliches und strikter "keine
Halluzination"-Regel.
User-Prompt wird jetzt als eigene text-part bei jedem Call
mitgeschickt (Bild + User-Prompt + bei Retry die Korrektur-Note).
Inline-Schema aus dem Prompt entfernt, da es mit unserem
responseSchema konfligierte (servings vs servings_default+unit,
times-nested vs flat, instructions vs steps, kein note-Feld) --
das kann die beobachteten AI_FAILED-Schema-Validation-Fehler
beguenstigt haben. Struktur wird jetzt ausschliesslich ueber
responseSchema enforced.
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Der bisherige Log "[extract-from-photo] AI_FAILED after 43165ms,
385807 bytes" verriet nicht, ob es JSON-Parse, Schema-Validierung
oder ein SDK-Fehler war. Endpoint haengt jetzt e.message an;
gemini-client loggt den First-Attempt-Fehler vor dem Retry und
packt bei AI_FAILED beide Messages in den finalen Error.
Keine Prompt-/Response-Inhalte werden geloggt -- nur unsere eigenen
GeminiError-Messages (Zod-Pfade, "non-JSON output", SDK-toString).
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Android-Chrome auf Tablet verhaelt sich zickig: mit capture="environment"
nur Kamera, ohne capture nur Datei-Picker -- nie beide. Zwei separate
Buttons (mit jeweils eigenem Input-Element) machen die Wahl explizit
und funktionieren ueberall eindeutig.
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capture="environment" zwang Mobile-Browser in den Kamera-Modus. Ohne
das Attribut zeigt der Browser auf Mobile die volle Auswahl
(Kamera / Fotomediathek / Datei) -- besser fuer Tablets und User,
die ein schon existierendes Kochbuch-Foto verwenden wollen.
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Der bisherige Endpoint verschluckte den formData()-Fehler mit einem
generischen "Multipart erwartet" — wir wissen nicht, warum Chrome auf
dem Tablet scheitert. Jetzt wird beim Fehler Content-Type, -Length und
User-Agent geloggt, plus die konkrete Error-Message in der Response.
Kein Foto-Inhalt im Log.
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Tablet- und iPad-Pro-Kameras liefern JPEGs/HEICs bis 15 MB. Mit den
alten 8-/10-MB-Limits scheiterte das Upload beim SvelteKit-Body-Parser
mit "Multipart erwartet" (undurchsichtiger Fehler, weil SvelteKit den
Body frueher abweist als unser Endpoint-Check).
- Endpoint MAX_BYTES: 8 -> 20 MB
- BODY_SIZE_LIMIT: 10 -> 25 MB (mit Multipart-Overhead)
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ES-Dynamic-Import mit @vite-ignore reichte nicht -- adapter-node's
Rollup-Step extrahiert sharp trotzdem in einen shared chunk und
bundelt sharp's interne dynamic-requires kaputt.
createRequire(import.meta.url) plus require('sharp') ist pure Node-
Runtime-Logik, die Rollup komplett ignoriert. sharp wird regulaer aus
node_modules geladen -- inkl. seiner Plattform-.node-Binary aus
@img/sharp-linuxmusl-arm64.
Verifikation: Build-Output enthaelt 0 Vorkommen von "dynamicRequireTargets"
und "sharp.node" (waren vorher in einem 319KB shared chunk).
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adapter-node limitiert Request-Bodies per Default auf 512 KB.
Unsere Rezept-Fotos sind bis 8 MB gross -- der Upload scheitert
sonst vor dem Endpoint-Check mit "Multipart body erwartet", weil
SvelteKit den Body frueher abweist.
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Der vorige Versuch mit ssr.external in vite.config.ts war ein No-op:
adapter-node macht einen eigenen Rollup-Bundle-Schritt nach Vite und
ignoriert ssr.external komplett. Ergebnis: sharp's dynamic-require
fuer die native .node-Binary landet kaputt im Server-Bundle (332KB
Bundle-Chunk, 297 sharp-Referenzen).
Dynamic import mit /* @vite-ignore */ verhindert, dass Rollup sharp
aufloest — die Require geht stattdessen zur Laufzeit regulaer an
Node und findet @img/sharp-linuxmusl-arm64 in node_modules.
Ergebnis lokal: Server-Chunk von 332KB auf 14KB geschrumpft, nur noch
2 Referenzen auf den Paketnamen (der Import-String selbst).
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Der Server-Bundle-Schritt (Rollup via adapter-node) kann sharp's
dynamic-require fuer die native Plattform-.node-Binary nicht aufloesen
und bundelt kaputten Code ins Image. ssr.external sorgt dafuer, dass
sharp zur Laufzeit regulaer aus node_modules geladen wird, wo der
Docker-Build die @img/sharp-linuxmusl-arm64-Binary korrekt abgelegt hat.
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Finaler Anlauf gegen den arm64-Build-Fehler. Bisher scheiterte
npm daran, @img/sharp-linuxmusl-arm64 unter Docker-Buildx-QEMU zu
installieren, trotz --include=optional. Mehrschichtiger Fix:
1. --cpu=arm64 --os=linux --libc=musl auf npm install: umgeht QEMU-
bezogene Detection-Bugs (sharp's offiziell empfohlener Fix).
2. Expliziter Zusatz-Install von @img/sharp-linuxmusl-arm64 und
@img/sharp-libvips-linuxmusl-arm64: zwingt die Prebuilts auf Disk,
unabhaengig von der Lockfile-Resolution.
3. --ignore-scripts beim Install + npm rebuild danach: loest den Race,
wo sharp's postinstall laeuft bevor der Prebuilt-Tarball fertig ist.
4. node-addon-api + node-gyp als Runtime-Deps: from-source-Build-
Fallback falls alle Prebuilt-Pfade scheitern.
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Drei Schichten Absicherung gegen den arm64-Build-Fehler:
- --ignore-scripts beim npm install verhindert, dass sharp's postinstall
check.js laeuft, bevor das @img/sharp-linuxmusl-arm64-Paket entpackt
ist (Race in parallelem Install).
- npm rebuild danach: alle Deps sind jetzt auf Disk, Postinstalls laufen
sauber in Dependency-Reihenfolge.
- node-addon-api als Runtime-Dep: falls die Prebuilt-Binary im npm-Tree
nicht landet, kann sharp from-source bauen (vips-dev + python3 + make
+ g++ sind im Dockerfile bereits installiert).
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Der vorige Fix (ignore-scripts + rebuild, plus Fresh-ci im Builder) hat
den sharp-Prebuilt trotzdem nicht installiert. Ursache: der Windows-
generierte Lockfile markiert @img/sharp-linuxmusl-arm64 als "dev": true,
sodass npm ci die Prebuilt-Binary konsistent auslaesst — egal ob mit
--include=optional. npm install dagegen resolvt Optional-Deps frisch fuer
die Build-Plattform (linux-arm64-musl im Docker) und findet die Prebuilts.
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Zwei Fixes gegen den arm64-Build-Fehler:
1. npm ci mit --ignore-scripts + npm rebuild danach — vermeidet
eine Race, bei der sharp's postinstall check.js laeuft bevor die
Plattform-Prebuilt-Binary vollstaendig entpackt ist.
2. Statt npm prune --omit=dev ein Fresh-Install via npm ci
--omit=dev. Grund: Der Lockfile wird auf Windows generiert und
markiert die linux-musl-arm64-Prebuilts als "dev": true, obwohl
sie fuer's Runtime gebraucht werden. Prune wuerde sie kappen.
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