CLAUDE.md: zwei neue Gotchas (SW nur HTTPS, Icon-Rendering) +
Erweiterung der "Dateien, die man anfasst"-Liste um SW-Pfade und
Client-Stores.
OPERATIONS.md: neuer Abschnitt "PWA / Offline-Modus" mit Caches,
Sync-Verhalten, Debug-Pfad und E2E-Test-Kommando.
ARCHITECTURE.md: neuer Abschnitt "Service Worker (PWA)" mit
Zuständigkeiten, Cache-Strategien, Message-Protokoll, Stores und
Komponenten.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Playwright-Spec mit drei Tests:
- Offline-Navigation zu einem Rezept-Detail (Cache-Lesefall)
- Schreib-Aktion offline zeigt Toast (Favorit-Klick → Fehler-Toast)
- SyncIndicator zeigt "Offline"-Pill bei deaktiviertem Netzwerk
Seed-Fixture legt per /api/recipes/blank ein Rezept an, falls die
DB leer ist. waitForSync pollt navigator.serviceWorker.ready und
wartet zusätzlich 3 s für den initialen Pre-Cache.
Profil-Fixture (worker-scoped) erstellt bei Bedarf ein Test-Profil
und setzt es per addInitScript in localStorage, damit der Favorit-
Button den requireOnline-Guard erreicht (statt alertAction-Dialog).
SyncIndicator-Test ohne Reload: network.svelte.ts lauscht direkt auf
den 'offline'-Browser-Event, der bei context.setOffline(true) feuert.
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@playwright/test + chromium als devDep. playwright.config.ts
startet npm run preview (production build nötig für SW), baseURL
localhost:4173, fullyParallel off (SW-Installations-Timing). Ein
Smoke-Test smoke.spec.ts öffnet / und prüft den Titel. test-results/
und playwright-report/ in .gitignore ergänzt.
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Neuer vierter Admin-Tab (Smartphone-Icon) mit drei Karten:
1. Installieren — fängt beforeinstallprompt (Android), zeigt
iOS-Teilen-Hinweis, sonst Info "nicht verfügbar".
2. Offline-Synchronisation — Status + "Jetzt synchronisieren"-
Button, disabled wenn offline.
3. Cache — "Offline-Cache leeren" löscht alle kochwas-*-Caches
via caches.keys() + delete.
install-prompt.svelte.ts hält das deferred-Event und die Plattform
(android/ios/other) per UA-Detection.
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Neuer Helper requireOnline(action) prüft vor jedem Schreib-Fetch
den Online-Status. Offline: ein Toast erscheint ("Die Aktion braucht
eine Internet-Verbindung."), Aktion bricht sauber ab. Der Button-
State bleibt unverändert (kein optimistisches Update, das gleich
wieder zurückgedreht werden müsste).
Eingebaut in Rezept-Detail (8 Handler), Register (2), Wunschliste
(2), Admin Domains/Profile/Backup, Home-Dismiss.
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Vorher: saveCachedIds(currentIds) hat alle Server-IDs gespeichert,
auch wenn cacheRecipe still fehlschlug — beim nächsten sync-check
wurden die fehlenden übersprungen, offline gab's 404. Jetzt:
cacheRecipe + addToCache geben boolean zurück, nur die wirklich
erfolgreich gecachten IDs landen im Manifest. Bei Update-Sync wird
das Manifest aus (cached - toRemove + successful) berechnet.
Zusätzlich console.warn in addToCache, damit Cache-Misses auf dem
Pi debuggbar sind.
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Message-Handler für sync-start (initial: alle Rezepte cachen) und
sync-check (delta: nur neue nachladen, gelöschte räumen). Vor dem
Sync ein Storage-Quota-Check (<100 MB frei → abbrechen mit Fehler-
Broadcast). Concurrency-Pool mit 4 parallelen Downloads pro
Rezept (HTML, API-JSON, Bild). Fortschritt per postMessage an
alle Clients, die über den sync-status-Store den SyncIndicator
füllen. Das Cache-Manifest wird als JSON-Response unter
/__cache-manifest__ im kochwas-meta Cache persistiert.
Client triggert beim App-Start entweder sync-check (bereits
kontrollierter SW) oder sync-start (erstmaliger SW-Install).
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src/service-worker.ts installiert die App-Shell-Assets (build +
files aus $service-worker) beim install-Event in kochwas-shell-
<version>, räumt alte Shell-Caches beim activate und dispatcht
jeden Fetch via resolveStrategy — shell/images cache-first, swr
stale-while-revalidate, network-only unangetastet. Pre-Cache-
Orchestrator kommt in Task 9.
Client-seitig registriert sw-register.ts den SW und verdrahtet
Messages vom SW in den sync-status-Store.
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Pure Funktion diffManifest(current, cached) → {toAdd, toRemove}.
Vom SW beim Update-Sync genutzt: neue Rezept-IDs nachladen,
gelöschte aus dem Cache räumen. 5 Tests decken add/remove/
beides/unchanged/empty-cache ab.
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Bottom-right Pill zeigt Sync-Fortschritt (Sync N/M) oder Offline-
Status. Klick öffnet Overlay mit "Zuletzt synchronisiert: vor
N Min" + manuellem Refresh-Button (postMessage type=sync-check an
den SW). prefers-reduced-motion noch nicht gehandhabt — Spin-Icon
dreht sich bewusst; kein UX-Schaden.
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Spiegelt SW-Messages (sync-start/progress/done/error) in einen
Svelte-State. lastSynced wird in localStorage persistiert, damit
der User nach einem Reload sieht, wann zuletzt synchronisiert
wurde. Wird vom SyncIndicator und der Admin-App-Tab konsumiert.
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Toast-Queue als $state-Store mit Auto-Dismiss nach 3 s und manuellem
dismiss(id). Drei Kinds: info/error/success (Farbe). Renderer als
<Toast /> im Root-Layout, fix-positioniert oben mittig. Wird
vom Offline-Check der Schreib-Aktionen genutzt und später auch für
Sync-Abschluss-Meldungen.
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Reaktiver Store basierend auf navigator.onLine und den window-
Events online/offline. Kein aktives Heuristik-Probing — für
unseren Offline-PWA-Use-Case reicht der Browser-Status. Wird von
SyncIndicator und require-online-Helper konsumiert.
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Android Chrome bevorzugt für den Home-Screen rasterbare PNG-Icons
über reines SVG. 192×192 und 512×512 werden aus static/icon.svg
per Sharp-Skript gerendert (npm run render:icons) und committet,
damit CI keine zusätzliche Abhängigkeit hat. Manifest referenziert
alle drei Icons mit purpose "any maskable" → rund-/squircle-sicher.
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Ergebnis des Brainstormings. Entscheidungen:
- Alle Rezepte + Bilder synchronisieren (~60 MB, ~200 Rezepte)
- SvelteKits eingebauter Service Worker, keine externe PWA-Abhängigkeit
- Hintergrund-Pre-Cache ohne Blocker, sichtbarer Fortschritt im
dezenten Sync-Indikator unten rechts
- Stale-While-Revalidate für Rezept-Daten, Cache-First für Shell+Bilder
- Schreib-Aktionen offline: proaktiver Check + Toast, keine Queue
- Neuer Admin-Tab "App" für Install-Button, Sync-Status, Reset
- Unit-Tests für Cache-Strategy/Diff, Playwright-E2E für Offline-Flows
Bereit für Nutzer-Review und anschließende Plan-Erstellung.
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Der User pastet bewusst eine URL und erwartet, dass der Import
klappt — die Whitelist-Prüfung (DOMAIN_BLOCKED) im previewRecipe
war da nur Reibung. Die Whitelist bleibt für die Web-Suche relevant
(dort muss das Crawl-Feld eingeschränkt werden), für Imports nicht
mehr.
Dropped: isDomainAllowed + whitelist.ts, DOMAIN_BLOCKED-Code in
ImporterError, die zugehörige Branch in mapImporterError. Tests
entsprechend angepasst: statt "DOMAIN_BLOCKED wenn nicht whitelisted"
prüft der Preview-Test jetzt "klappt auch ohne Whitelist-Eintrag".
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"Beliebteste" ist mehrdeutig (Sterne? Favoriten? Wünsche?). Der
Sort-Key popular sortiert nach wanted_by_count DESC, also der
Anzahl Profile mit dem Rezept auf ihrer Wunschliste. Das Label
macht das jetzt eindeutig.
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Das native <select> fiel stilistisch aus dem App-Bild. Jetzt
identisch zur "Alle Rezepte"-Sortierung auf der Startseite: drei
grüne Pill-Chips (Beliebteste / Neueste / Älteste), aktive Pille
invertiert. Verhalten gleich, nur die Optik angepasst.
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Kurzer Scale-Bounce plus ausklingender Ring in der Aktionsfarbe
(rot für Favorit, grün für Wunschliste), sobald der Button eine
Markierung setzt. Beim Wieder-Abwählen bleibt es ruhig — hilft
die Bestätigung visuell abzusetzen.
Die Animation wird per tick()-Zwischenschritt (false → tick → true)
gestartet, damit mehrfache Klicks innerhalb weniger hundert ms die
Animation neu triggern. prefers-reduced-motion schaltet den Effekt
aus.
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Das Herz auf der Wunschliste doppelte sich semantisch mit dem
Favoriten-Herz in der Rezeptansicht. Jetzt deckungsgleich mit dem
Wunschlisten-Icon in der Rezept-Action-Bar: Utensils. Aktiv-Farbe
von rot auf das Kochwas-Grün gewechselt.
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Der Quote-Pool war bei 51 — mit jedem Start sah man schnell
Wiederholungen. 100 weitere im gleichen augenzwinkernden Ton
hinzugefügt. Alle non-offensive, keiner doppelt.
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Der bisherige immer sichtbare URL-Importbalken ist durch einen
"Rezept hinzufügen"-Button rechts im Register-Head ersetzt. Klick
öffnet ein kleines Dropdown mit zwei Optionen:
• Von URL importieren — öffnet einen Modal-Dialog zur URL-Eingabe
und leitet wie bisher nach /preview weiter.
• Leeres Rezept — POST /api/recipes/blank, Weiterleitung nach
/recipes/{id}?edit=1; die Detailseite erkennt den Param und
startet direkt im Editor, entfernt ihn nach Aktivierung wieder
aus der URL.
Der neue Blank-Endpoint legt ein Rezept mit Platzhalter-Titel
"Neues Rezept", Portions-Default 4 und leeren Listen an. Der User
füllt direkt im Edit-Modus aus und speichert wie gewohnt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Emmi kocht einfach (und viele andere WordPress-Seiten) liefert unter
/favicon.ico ein Hoster-Default — Zahnrad-Artige Grafik — während das
eigentliche Site-Icon nur per <link rel="icon"> im <head> auftaucht.
Jetzt ziehen wir die Icon-Kandidaten erst aus der Homepage, sortieren
nach "sweet spot" 32–192 px und fallen bei Fehlschlag wie bisher auf
/favicon.ico und dann Google s2/favicons zurück.
Migration 011 setzt alle favicon_path=NULL, damit existierende
(falsche) Favicons beim nächsten Start neu geladen werden.
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Beim Klick auf eine andere Sort-Pille wurde allRecipes=[] eager
gesetzt; dadurch kollabierte der Block unter den Chips und der
Browser snapte nach oben. Jetzt laden wir erst die neuen Treffer,
tauschen dann atomar. Sollte sich die Block-Höhe trotzdem ändern
(z.B. von 50 geladenen Items zurück auf 10), korrigieren wir per
scrollBy-Delta, damit die Chips visuell an Ort bleiben.
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Die Mobile-Only-Regel führte auf Desktop zu riesigen 16:10-Covers
(auf 1440px-Breite fast 900px hoch). Jetzt gilt der 30vh-Deckel
überall — Bild bleibt proportional, Zutaten/Zubereitung bleiben
sichtbar ohne Scroll.
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DDG erkennt die Pi-IP als Bot und antwortet bei jeder Anfrage mit
CAPTCHA (suspended_time=0, also sofort erneut, aber immer derselbe
Müll). Raus damit. Brave (API, stabil, kein Scraping-Limit) plus
Mojeek (eigener Index) liefern die Web-Treffer — das reicht für den
Kochwas-Scope.
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Startpage lieferte Captcha-Redirects (1h suspended_time pro Fehler) —
bringt für Rezeptsuche gegenüber Brave/DDG keinen Mehrwert.
Gleich mitgenommen: ahmia/torch (brauchen Tor-Proxy, den wir nicht
haben) und wikidata (Cold-Start-KeyError in SearXNG 2026.4). Alle drei
produzierten nur Log-Noise, keine nützlichen Treffer.
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Bisher lief der Dev-SearXNG über ein direktes bind-mount von
./searxng:/etc/searxng, was ${…}-Platzhalter im settings.yml als Literal
übernommen hat (Brave-Key konnte so nicht getestet werden).
Jetzt spiegelt der Dev-Compose das Prod-Pattern:
- searxng-init-Container expandiert die Platzhalter per Python und
legt die gerenderte settings.yml auf ein named volume.
- searxng-Container mountet das volume statt bind.
- depends_on mit service_completed_successfully → sauberes Startup.
- Werte kommen aus .env (BRAVE_API_KEY, SEARXNG_SECRET); Default für
SEARXNG_SECRET bleibt compose-seitig gesetzt, damit man ohne .env
booten kann.
.env.example erweitert um BRAVE_API_KEY und SEARXNG_SECRET, mit kurzen
Kommentaren zu Beschaffung und Erzeugung.
Flow für einen Neu-Einsteiger:
cp .env.example .env # Key optional eintragen
docker compose up -d # bringt SearXNG hoch
npm run dev # startet die App lokal
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Der entrypoint-Override im vorherigen Commit scheiterte, weil der
erwartete Pfad /usr/local/searxng/dockerfiles/docker-entrypoint.sh im
aktuellen SearXNG-Image (granian-basiert) nicht existiert. Stattdessen
jetzt ein Ein-Shot-Init-Container mit dem gleichen SearXNG-Image:
- searxng-init: liest ./searxng/settings.yml read-only, expandiert
${VAR}-Platzhalter per Python os.path.expandvars, schreibt Ergebnis
auf ein named volume (searxng-config).
- searxng: mountet searxng-config auf /etc/searxng und startet
unverändert mit seinem Original-Entrypoint (kein Pfad-Raten).
- depends_on mit condition: service_completed_successfully → searxng
wartet auf fertigen Init.
settings.yml: secret_key nutzt ${SEARXNG_SECRET} ohne :- default
(Python-expandvars kennt das nicht). Der Default landet als ENV im
Compose.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
🌐/👥/💾 waren die letzten verbliebenen Emoji-Icons in der App und
stachen gegen die Lucide-Icons im Rest heraus. Jetzt Globe/Users/
DatabaseBackup als SVG-Icons in den Admin-Tabs, passt zum übrigen
Design.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Import-von-URL-Form war unter dem Hero-Suchfeld auf der Home-Seite —
dort etwas deplaziert, weil die Home-Seite primär Suche + Listen
zeigt. Jetzt sitzt das Feld oben auf der /recipes-Seite (Register),
dem natürlicheren Ort zum Verwalten der Sammlung. Link-Icon links,
grüner „Importieren"-Button rechts, auf allen Viewport-Größen sichtbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
SearXNG v2026 kennt keinen !env-YAML-Constructor — Container crasht
mit „could not determine a constructor for the tag '!env'". Fix: wir
mounten settings.yml read-only auf /config-src, und ein Entrypoint-Hook
schreibt beim Start eine expandierte Fassung nach /etc/searxng/settings.yml
(mit os.path.expandvars — Python ist im Image, envsubst fehlt).
- settings.yml: api_key nutzt jetzt ${BRAVE_API_KEY} statt !env.
- docker-compose.prod.yml: searxng-Container bekommt entrypoint-
Override, reicht BRAVE_API_KEY + SEARXNG_SECRET als Env durch und
expandiert das YAML vor exec.
Leerer Key ist weiterhin ok — Brave antwortet dann mit 401, andere
Engines bleiben unberührt.
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Nach den 403/Too-Many-Requests-Logs des Pi jetzt SearXNG-Setup auf
API-first + höhere Timeouts umgestellt:
- Brave läuft über den API-Key aus BRAVE_API_KEY (via !env in settings.yml
gelesen). Kein Scraping-Ban-Spam mehr. Key wird im .env auf dem Pi
gepflegt (nicht im Repo) und ans searxng-Container durchgereicht.
- outgoing.request_timeout 3s → 8s, max_request_timeout → 12s. Pi
hängt gelegentlich knapp am Default-Limit, lieber warten als 0
Treffer.
- DuckDuckGo-Timeout einzeln auf 8s, Mojeek als zusätzliche Quelle
(eigener Index, selten Rate-Limits).
- Video-/News-/Image-Engines explizit disabled (Google/Bing/karmasearch
videos etc.) — produzieren für Rezeptseiten nur 403-Noise.
docker-compose.prod.yml reicht BRAVE_API_KEY=${BRAVE_API_KEY:-} an den
searxng-Container weiter. Leerer Key ist ok — Brave meldet 401 bei der
ersten Query, andere Engines laufen unbeeindruckt weiter.
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Das 16:10-Cover-Bild konnte auf Smartphones im Hochformat locker 40-50%
des Viewports füllen und Aktionen wie Favorit/Wunschliste fast aus dem
ersten Screen drücken. Auf <820px jetzt max-height:30vh — object-fit:
cover sorgt dafür, dass das Bild schön im gekürzten Rahmen sitzt.
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Auf der Rezept-Detail-Seite ein neuer „Bearbeiten"-Button (Pencil-Icon)
in der Action-Bar. Klick schaltet RecipeView auf RecipeEditor um.
Im Editor:
- Titel, Beschreibung, Portionen, Vorbereitungs-/Koch-/Gesamtzeit als
inline-Inputs.
- Zutaten: pro Zeile Menge, Einheit, Name, Notiz + Trash-Icon zum
Entfernen. „+ Zutat hinzufügen"-Dashed-Button am Listenende.
- Schritte: nummerierte Textareas, Trash-Icon, „+ Schritt hinzufügen".
- Mengen akzeptieren Komma- oder Punkt-Dezimalen.
- Empty-Items werden beim Speichern automatisch aussortiert.
Backend:
- Neue Repo-Funktionen updateRecipeMeta(id, patch), replaceIngredients,
replaceSteps — letztere in einer Transaction mit delete+insert und
FTS-Refresh.
- PATCH /api/recipes/[id] akzeptiert jetzt zusätzlich description,
servings_default, servings_unit, prep_time_min, cook_time_min,
total_time_min, cuisine, category, ingredients[], steps[]. Vorher
nur title/hidden_from_recent; diese beiden bleiben als
Kurz-Fall erhalten, damit bestehende Aufrufer unverändert laufen.
- Zod-Schema mit expliziten Grenzen (max-Länge, positive Mengen).
Tests: 3 neue Cases für updateRecipeMeta, replaceIngredients (inkl.
FTS-Update), replaceSteps.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Unter dem Hero-Suchfeld steht ab Viewport >=820px eine zweite kleine
Form mit „… oder Rezept-URL direkt einfügen"-Input und grünem
Importieren-Button. Beim Submit springt die App auf /preview?url=, wo
der bestehende Importer JSON-LD/Microdata extrahiert und die Vorschau
zum Bestätigen zeigt. Auf Mobile versteckt (per CSS), damit die
Hero-Area nicht überladen wird.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die SearXNG-Logs waren voller 403-Errors von karmasearch (video-engine)
und gelegentlich Brave. Beide gehören nicht zur general-Kategorie und
bringen für Rezeptseiten nichts — sie werden nur noch vom SearXNG-Core
angefragt, weil wir die Kategorie nicht explizit eingrenzen.
categories=general im Query beschränkt jetzt auf Text-Web-Suche; die
problematischen Video-/News-Engines werden gar nicht erst konsultiert,
und die 403-Spam in den Container-Logs verschwindet.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der $effect auf allSort trackte implizit auch allRecipes.length und
triggerte damit bei jedem Append einen Reset + Reload — klassischer
Endless-Loop, Liste wurde ständig zurückgesetzt und nie gerendert.
Ersetzt durch einen expliziten setAllSort()-Handler, der nur beim echten
Klick des Users feuert.
Sort-Kontrolle außerdem vom nativen <select> auf App-eigene Pill-Chips
(Name / Bewertung / Zuletzt gekocht / Hinzugefügt) umgebaut —
konsistent zum Admin-Tabbar und Wunschliste-Sortierung.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Neue Sektion unter „Zuletzt hinzugefügt": sortierbar nach Name,
Bewertung, zuletzt gekocht und Hinzugefügt. Auswahl persistiert in
localStorage (kochwas.allSort).
- Neuer Endpoint GET /api/recipes/all?sort=name&limit=10&offset=0.
- listAllRecipesPaginated(db, sort, limit, offset) im repository:
NULLS-last-Emulation per CASE für rating/cooked — funktioniert auch
auf älteren SQLite-Versionen.
- Endless Scroll per IntersectionObserver auf ein Sentinel-Element am
Listen-Ende (rootMargin 200px, damit schon vor dem harten Rand
nachgeladen wird). Pagesize 10.
- 4 neue Tests: Name-Sort, Rating-Sort, Cooked-Sort, Pagination-Offset.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die Hover-only-Anzeige war auf Touch-Devices eh nicht erreichbar, und
auf dem Desktop genauso wenig sinnvoll — der User musste raten wo das
Schließen-Icon ist. Opacity-Toggles und die 640px-Media-Query raus;
der kleine Cloud-weiße Circle-Button steht jetzt dauerhaft in der
rechten oberen Ecke.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der neu eingefügte Admin-Pill war zu prominent für seinen Zweck. Raus
damit. Stattdessen zeigt der Haupt-Header auf allen Nicht-Hauptseiten
links einen ArrowLeft-Icon-Link zur Startseite — platzsparend und
konsistent über alle Sub-Seiten (Admin, Rezept, Preview, Wunschliste…).
Auf der Startseite selbst bleibt das „Kochwas"-Wortmarke stehen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Auf Mobile <520px ist das Kochwas-App-Icon oben links ausgeblendet, und
aus den Settings gab es keinen sichtbaren Weg zur Hauptseite außer der
Browser-Zurück-Taste. Jetzt steht links vor den Admin-Tabs ein
ArrowLeft-Pill-Button, der direkt auf / führt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Auf Viewports >=820px (Tablets im Querformat, Desktop) werden Zutaten
und Zubereitung nebeneinander angezeigt statt per Tab gewechselt. Der
Nutzer sieht beides gleichzeitig und nutzt die volle Display-Breite.
- Tabs bleiben für <820px (Smartphones + Tablet-Hochkant), dort schalten
sie weiterhin zwischen den Panels um.
- Ab 820px: Tabs versteckt, Grid minmax(260px,1fr) 1.6fr. Zutaten links
sticky top:1rem mit max-height 100vh-2rem, damit die Liste beim
Scrollen der Zubereitung sichtbar bleibt.
- Main-Container max-width 760px → 1040px erhöht, damit auf großen
Screens überhaupt Platz für zwei Spalten bleibt. Andere Listen-
Ansichten (Cards, Index) nutzen den Zugewinn automatisch.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der Klick-außerhalb-Handler fing gelegentlich Events von abgewählten
Checkbox-Zeilen ab, weil deren Layout beim Re-Render kurz verschob und
event.target außerhalb des Containers landete — das Menu schloss sich
dann mitten im Filtern. Handler komplett entfernt; Escape und die
expliziten Footer-Buttons bleiben die einzigen Wege zum Schließen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die Header-Suche war Pill-förmig mit grünlichem Hintergrund, die Home-
Suche ein abgerundetes Rechteck mit weißem Hintergrund. Jetzt beide:
white background, border-radius: 12px, gleicher Border, gleicher Fokus-
Outline. Nur die Höhe bleibt unterschiedlich (40px Header vs. 52px
Home), damit der Header kompakt bleibt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Rezeptwelt lieferte Zubereitungs-Steps immer als einen einzigen Treffer,
oft mit vermischtem Icon-alt-Text. Zwei Ursachen, beide in der
generischen Microdata-Logik — kein rezeptwelt-spezifischer Parser nötig.
1. HowToSection wrappt HowToSteps als itemListElement, unser Parser sah
nur das erste. Jetzt: recipeInstructions-Container mit itemtype=
HowToSection werden abgestiegen, jedes itemListElement wird ein Step.
2. Ein einzelner HowToStep kann intern "1. …<br>2. …<br>3. …" enthalten.
Neuer textWithLineBreaks(el) konvertiert <br>/Block-Grenzen zu \n und
ignoriert <img>/<script>/<style>. splitStepText(raw) erkennt
nummerierte Zeilen und erzeugt einen eigenen Step pro Nummer; Fort-
setzungszeilen ohne Nummer hängen an den aktuellen Step an.
3 neue Tests: HowToSection-Kette, inline-nummerierter Multi-Step,
<img>-alt-Unterdrückung.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der .wrap-Div zwischen .search-box und .trigger war display:block, was
align-self:stretch am Trigger komplett neutralisiert hat — Button war
nur 16px hoch in einem 52px-Container. Playwright hat das klar gezeigt.
- .wrap:has(.trigger.inline) wird jetzt zu display:flex, damit der
Trigger darin überhaupt ein Flex-Item ist.
- .trigger.inline bekommt height:100% statt sich auf align-self zu
verlassen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>